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Aktiv durchs Winterland

Die Schönheit der Natur, die Ruhe, Entspannung und die unzähligen Möglichkeiten, frische Luft und Energie zu tanken, lassen einen den Winterzauber in der Säntisregion in all seiner Pracht geniessen. Mit Freunden oder der Familie lockt ein grosses Angebot an Winteraktivitäten auf und abseits der Loipen und Pisten des Appenzellerlandes und Toggenburgs.

Überraschen Sie Ihre Liebsten

Machen Sie eine romantische Winterwanderung auf dem beleuchteten Laternliweg und lassen Sie anschliessend bei einem gemütlichen Fondueplausch den Tag ausklingen. Der Laternliweg ist während der Öffnungszeiten kostenlos, für den Fondueplausch bitten wir Sie frühzeitig im Restaurant zu reservieren.

Die Winterwanderung lässt sich ausserdem gut mit unserer neuen Erlebnisfahrt, dem Säntis-Fondueplausch kombinieren!

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Der Winter in der idyllischen Säntisregion findet fernab jeder Hektik statt und ist eine wunderbare Jahreszeit, um den Reiz der Berge zu erleben. Der Anblick des verschneiten Waldes und der weissen Bergspitzen des Alpsteins, die über dem Nebelmeer emporragen, ist herrlich. Hier oben, weit weg von Hektik und Stress des Alltags, findet man die Ruhe und Entspannung, die man sucht.

Auf leisen Sohlen durch die Stille
Eine ökologische und gesunde Möglichkeit, die Schönheit der verschneiten Säntis-Winterlandschaft zu erleben, ist das Schneeschuhlaufen. Die Stille des Winterwaldes und die atemberaubenden Ausblicke auf die Gipfel des Alpsteins und des Toggenburgs machen jeden Schritt durch den Tiefschnee zu einem intensiven Erlebnis. Durch Wälder führt beispielsweise der markierte Weg vom Waldgasthaus Lehmen her hinauf zur Schwägalp. Dazwischen erheben sich die Felswände der nördlichen Säntiskette mit Schäfler, den Altenalptürmen und das markante Öhrli. Diese Route ist zeitweise, vor allem an Wochenenden, auch als Winterwanderweg präpariert. Schneeschuhe sind trotzdem oft von Vorteil. Zum Schutz des Wildes bleiben dabei verantwortungsbewusste Wanderer auf den markierten Schneeschuh- und Winterwanderwegrouten. Hunde sind, insbesondere im Wald, an der Leine zu führen.

Klassisch elegant und sportlich skatend

Auch Langlaufbegeisterte finden in der Säntisregion perfekte Bedingungen vor, um ihrer Leidenschaft zu frönen. Allein im Toggenburg gibt es über 200 Kilometer präparierte Langlaufloipen, die sich durch malerische Landschaften schlängeln. Die Loipen sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und bieten eine wunderbare Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu erleben. Aufgrund ihrer Lage gehört die Säntisloipe im toggenburgischen Ennetbüel zu den schneesichersten Loipen der Ostschweiz. Und im Rietbad ist es meist um ein paar Grade kälter als in der Umgebung. Auch das Appenzellerland ist mit insgesamt 150 Loipenkilometern ein wahres Paradies für nordische Skiläufer. In beiden Regionen gibt es Loipen, die auch für Nachtlanglauf beleuchtet sind.

Klangvoll auf die Piste

Lange Abfahrten, moderne Anlagen und ein vielfältiges Angebot von familienfreundlich bis sportlich bringen alpine Wintersportfans rund um den Säntis voll in Schwung. Eine verspielte Besonderheit für kleine Skiläuferinnen und -läufer bieten die Toggenburger Skigebiete: So führt die Klangsloipe in Wildhaus über Wellen und Kurven vorbei an einem Haus ganz aus Schnee oder an einem befahrbaren Piano oder einem Glockenspiel. Den krönenden Abschluss bildet der neue Tunnel, der das bäuerliche Leben im Toggenburg mit eindrücklichen Bildern vermittelt.

Über dem Nebel – durchs Lichtermeer

An neblig-trüben Tagen lässt es sich auf der Schwägalp wunderbar in ein Lichtermeer eintauchen. Bei der Talstation der Säntisbahn ist im Winter der Laternliweg eingerichtet. Von November bis März ist er von Donnerstag bis Samstag nach dem Eindunkeln beleuchtet, ausser wenn stürmische Witterung herrscht. Der knapp drei Kilometer lange Rundweg verläuft über verschneite Alpweiden und durch den romantischen Wald. Ein zusätzlicher, allerdings nur freitags und samstags beleuchteter Abschnitt, führt zum Gasthaus Passhöhe. Nach dem Spaziergang kann man sich dort ebenso wie im «Säntis – das Hotel» bei einem feinen Fondue aufwärmen.

«An neblig-trüben Tagen lässt es sich auf der Schwägalp wunderbar in ein Lichtermeer eintauchen.»

Auf Lambiels und Meiers Spuren

Eisprinzessinnen und Hockeyfans aufgepasst: Umgeben von verschneiten Tannen lädt im Glandenstein in Weissbad eine grosszügige Natureisbahn zum Eislaufen und Hockeyspielen ein. Nebenan steht eine Hütte zur Verfügung, wo persönliche Gegenstände deponiert und die Schlittschuhe angezogen werden können. Ein Verein mit sehr engagierten Mitgliedern kümmert sich seit Jahren um den Unterhalt des idyllisch gelegenen Eisfelds. Eine Tafel an der Strasse in Weissbad zeigt an, ob das Eisfeld hinter dem Hotel Hof Weissbad geöffnet ist. Für Matches und Pirouetten in den Abendstunden steht eine Beleuchtungsanlage zur Verfügung.

Mit Schuss ins Tal

Eine familienfreundliche Wander-Schlittelkombination gibt es auf der Schwägalp: Gestartet wird auf der Winterwanderroute von der Schwägalp aus. Nach einer etwa 20-minütigen Wanderung auf dem präparierten Winterwanderweg zu den Alpgebäuden von «Siebenhütten» können Kinder und Erwachsene mit Schlitten oder Bob eine Schussfahrt über verschneite Alpweiden geniessen. Die Strecke führt bis zur Postautohaltestelle Steinfluh, von wo einen das Postauto zurück auf die Schwägalp bringt.

Huskytouren auf der Schwägalp oder im Toggenburg

Sich einen Traum erfüllen und einen Tag lang Musher sein auf einer Tour mit einem eigenen Schlittenhundegespann, das kann man bei Huskystuff in Alt St. Johann. Unter den Instruktionen der erfahrenen Schlittenhundeführer dürfen die Gäste die Hunde kennenlernen, ihnen die Zuggeschirre anziehen und sie vor den Schlitten spannen. Gerüstet mit dem nötigen Wissen und begleitet von freudigem Gebell, geht es anschliessend los. Eindrücklich ist nicht nur die verschneite Winterlandschaft, sondern auch die Kraft und Ausdauer der Hunde. Angekommen am Mittagsplatz erwartet die Gäste eine kalte Platte mit lokalen Köstlichkeiten sowie ein wärmendes Mittagessen. Anschliessend geht es mit den Hunden wieder auf dem selbst gespurten Trail zurück.

Legendäre Säntisabfahrt

Präparierte Pisten und Skilifte? – Skisportlerinnen und Skisportler suchen auf dem Säntis solche Annehmlichkeiten vergebens. Die Säntisabfahrt ist nur etwas für geübte Fahrer, die mit eisigen Unterlagen ebenso wenig Mühe haben wie mit Tiefschnee und schmalen, steilen Hängen. Gestern wie heute zieht diese Abfahrt Skifahrer magisch an. Legendär ist dabei das einstige Sommerskirennen. 1935 organisierte der Skiclub Brülisau-Weissbad das erste Säntisrennen. Wegen der schwierigen Verhältnisse war das Rennen berüchtigt und immer ein grosses Spektakel. Gestartet wurde beim Alten Säntis, das Ziel war auf der Meglisalp und dazwischen galt es, während der rund vierminütigen Fahrt 57 Kontrolltore zu passieren. Wegen eines tödlichen Unglücks und zu wenig Anmeldungen wird das Rennen seit rund 50 Jahren nicht mehr durchgeführt.
Auch heute noch zieht die Abfahrt im Frühling zahlreiche Skisporttreibende in ihren Bann. Der am stärksten frequentierte Säntis-Skitag ist der Karfreitag. Für die Appenzeller hat es Tradition, an diesem Tag die Säntisabfahrt via Mesmer hinunter zum Seealpsee zu fahren. Währenddessen zieht es die Toggenburger von der Stütze Zwei nach Unterwasser. Die Abfahrten vom Säntis sind weder markiert, präpariert, noch werden sie kontrolliert. Bei schwierigen Einstiegs- oder Witterungsverhältnissen werden keine Skifahrer mit der Schwebebahn transportiert.

Überraschen Sie Ihre Liebsten

Machen Sie eine romantische Winterwanderung auf dem beleuchteten Laternliweg und lassen Sie anschliessend bei einem gemütlichen Fondueplausch den Tag ausklingen. Der Laternliweg ist während der Öffnungszeiten kostenlos, für den Fondueplausch bitten wir Sie frühzeitig im Restaurant zu reservieren.

Die Winterwanderung lässt sich ausserdem gut mit unserer neuen Erlebnisfahrt, dem Säntis-Fondueplausch kombinieren!

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