Bahn in Betrieb

1934

Tragseiletransport

Damit möglichst viele Menschen in den Genuss des technischen Wunderwerks «Säntis-Schwebebahn» kommen können, wird eine Strasse von Urnäsch zur Schwägalp gebaut und der Postautobetrieb wird aufgenommen. Die aufwändigen Bauarbeiten erfolgten anfangs ohne mechanische Hilfsmittel. 43 Tage beansprucht der Transport der Tragseile von Herisau zur Schwägalp und weitere 40 Tage von der Schwägalp auf den Säntis. Beide Tragseile sind je 2300 Meter lang und wiegen je 35 Tonnen.

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